Radelblog

Das Rad – Fortbewegungsmittel und Lebensgefühl zugleich

Mit dem Rad zur Arbeit – die Mitmachaktion

Ihr könnt euch zum Radfahren nicht so richtig aufraffen? Morgens ist es euch noch zu kalt, abends viel zu warm und irgendeine Ausrede gibt es immer? Vielleicht motiviert euch ja die Mitmachaktion von AOK und ADFC – Mit dem Rad zur Arbeit. Mich muss zwar niemand mehr motivieren – mich hat das Radfahr-Fieber schon vor Jahren gepackt – aber ich nehme auch in diesem Jahr wieder teil.

Wenn auch ihr mitmachen wollt, einfach online anmelden und zwischen dem 1. Mai und den 31. August mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fahren (auch in Kombination mit Bus und Bahn). Das sollte eigentlich jeder schaffen. Unter den Teilnehmern werden wieder viele attraktive Sachpreise verlost. Aber auch wenn es Fortuna diesbezüglich nicht gut mit euch meint, gewinnt ihr: Fitness, Abwehrkräfte und Glücksgefühle, wenn ihr an euren Kollegen vorbeifahrt, die mit dem Auto im Stau stehen.

Mit dem Rad zur Arbeit – Mitmachaktion der AOK und des ADFC

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Radfahrstreifen – gut gemeint, aber oft gefährlich

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Critical Mass in Karlsruhe April 2017

  1. Sven

    Meiner Meinung nach ist das eine Klasse Aktion! 20 Tage in 3 Monaten sollte wirklich jeder hinkriegen. Zudem kommt der Frühling/Sommer und das Wetter wird immer angenehmer. Da macht es wie ich finde auch viel mehr Spaß mit dem Fahrrad auf die Arbeit zu kommen, anstatt im stickigen, von der Sonne aufgehitztem Auto auf der Autobahn im Stau zu stecken…
    Ich habe von meinem Bruder auch erfahren, dass beispielsweise hier Dienst-Fahrräder zum leasen angeboten werden. Dazu muss man diesem Unternehmen nur sein Wunschfahrrad nennen. Das Unternehmen handelt dann mit deinem Arbeitgeber einen Vertrag aus und wenn du mit allem einverstanden bist kannst du dein Fahrrad sobald es vorrätig ist bei dem Händler abholen. Wie ich finde eine gute Sache die den Wechsel zum Fahrrad um einiges leichter macht, da man keine große Investition in ein neues Fahrrad tätigen muss.

    • Anke

      Stimmt, Sven, sich ein Rad seiner Wahl über Anbieter wie JobRad, BusinessBike etc. zu leasen und über den Arbeitgeber finanzieren zu lassen, ist ganz groß im Kommen. Schon seit 2012 ist geregelt, wie Dienstfahrräder steuerlich behandelt werden. So langsam kommen Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf den Geschmack und nehmen das Angebot an.
      Den „geldwerten Vorteil“, der mit der privaten Nutzung eines Dienstrades verbunden ist, versteuern Arbeitnehmer wie beim Dienstwagen pauschal mit monatlich einem Prozent des Listenpreises.
      Radfahren hält fit, ist günstiger als ein Auto und in der Innenstadt sowieso schneller. Und wenn man dann noch die Anschaffungskosten an den Chef abdrücken kann, umso besser.

  2. Vielen Dank für den Beitrag. Nun bin ich umgezogen und wohne nicht weit von meinem Arbeitsplatz. Daher dachte ich mir, ich könnte mir ein Fahrrad holen, doch weiß leider nicht welches. Ein Freund fährt auch täglich mit seinem Rad zur Arbeit. Er ist sehr zufrieden und konnte mir dieses Pedelec empfehlen.

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