Tue Gutes und rede darüber. In diesem Sinne habe ich unseren Haushalt nach Schläuchen, Mänteln, Flickzeug, Helmen – eben alles, was man zur Reparatur bzw. zum Fahren eines Rades gebrauchen könnte – durchsucht und meine Schätze bei Bikes without Borders abgegeben. Ich habe ja unlängst schon über dieses, mittlerweile auch über die Stadtgrenzen hinweg für Aufmerksamkeit sorgende, Projekt für Flüchtlinge berichtet. Was Tobias Boßmann, Initiator von Bikes without Borders, und seine Mitstreiter tun, ist wirklich aller Ehre wert. Sie geben das Wertvollste, was man nur geben kann, nämlich Ihre Zeit und Ihren persönlichen Einsatz. Dagegen nimmt sich meine Sachspende geradezu lächerlich aus. Die Ehrenamtlichen, die hinter Bikes without Borders stehen, sammeln alte mehr oder minder fahrtüchtige Fahrräder und reparieren sie gemeinsam mit Freiwilligen und Flüchtlingen. Letztere können diese Fahrräder dann kaufen oder ausleihen. Bikes without Borders bietet somit ein Stück Freiheit auf zwei Rädern.

Bikes without borders, hier werden die Spenden gesammelt

Bikes without borders, in diesem Container werden die Spenden gesammelt

Wenn auch ihr helfen oder spenden wollt, ihr findet Bikes without Borders direkt neben dem Alten Schlachthof in der Durlacher Allee 66: